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Kompromiss unterstreicht den tariflichen Schutz der Arbeitnehmer
Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Brigitte Take, sieht in dem Kompromiss zum Gesetzentwurf für neue Ladenöffnungszeiten die Interessen von Gewerkschaften und Arbeitnehmern im Einzelhandel ausreichend berücksichtigt. Der jetzt ausgehandelte Kompromiss unterstreiche zusätzlich den tariflichen Schutz der Arbeitnehmer im Einzelhandel. Dennoch rechnet Take nicht mit flächendeckenden Öffnungszeiten rund um die Uhr. „Das Kaufverhalten der Deutschen ist nicht darauf ausgelegt, nachts um 3 Uhr Jeans und Turnschuhe zu kaufen“, sagte Take. Auch in anderen Ländern ohne Begrenzung des Ladenschlusses gebe es nur selten Geschäfte, die länger als 12 Stunden öffnen würden.
